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Darmbach: FDP erzwingt Notbremsung in letzter Sekunde

Die FDP begrüßt nachdrücklich die Entscheidung aller Parteien, auf die Offenlegung des Darmbachs zu
verzichten.
Vorausgegangen war eine von der FDP veranlasste Haushaltssperre im Dezember 2007 mit dem Ziel, weitere Freigaben für das Projekt von den Ergebnissen eines Gutachtens zur rechtlichen und technischen Situation abhängig zu machen.
Bei der Überprüfung der vorliegenden Unterlagen durch den Kreisvorstand im Herbst 2006 hatten sich
erste Zweifel ergeben.
Deshalb besuchte eine Abordnung der FDP Stadtverordnetenfraktion und des Kreisvorstandes im Frühjahr 2007 die Darmstädter Kläranlage. Dabei wurde klar, daß die Einleitung des Darmbachs in die Kanalisation praktisch keinen Einfluß auf die Abwasserqualiät hat.
Die Diskussion dieser Erkenntnisse durch die FDP-Fraktion mit allen beteiligten Entscheidungsträgern brachte kein Ergebnis.
Erst durch die Veröffentlichung im Dezember 2007 gab der Magistrat Gutachten in Auftrag, welche die Auffassung der FDP voll bestätigen.
Durch unsere Aktivitäten konnten der Stadt Darmstadt unnötige Ausgaben in zweistelliger Millionenhöhe erspart werden.
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